|
|
Homepages einzelner Klassen:
Statistik seit 2007:
|
Förderkonzept Diagnostische Verfahren Im psychosozialen Bereich erfolgt die Lernstandsermittlung über eine gezielte Beobachtung im Unterricht. In den ersten Wochen werden Kinder durch Beobachtungen und standardisierte Tests geprüft um den individuellen Förderbedarf festzustellen. Eingesetzt werden dazu zum Beispiel: Ø Das Münsteraner Screening zur Früherkennung von Lese- Rechtschreibschwierigkeiten (Verlag Cornelsen) Ø Hören, lauschen, lernen (Verlag Vandenhoeck & Ruprecht) Ø Der Rundgang durch Hörhausen (Verlag Auer) Ø Diagnoseprogramm Kalkulie (Verlag Cornelsen) Ø Mathe Box (Verlag Schroedel)
Der Förderunterricht findet in verschiedenen Formen statt: 1. Förderband Zum Förderunterricht werden die Kinder anschließend in mindestens 3 verschiedene Leistungsgruppen aufgeteilt. Diese Gruppen sind variabel. Je nach Fortschritt oder Rückentwicklung können die Kinder in eine andere Gruppe wechseln. In diesen Leistungsgruppen kann jedes Kind auf der Anschauungsebene arbeiten, die es jeweils braucht. 2. Die Kinder arbeiten in ihrem individuellen Arbeitstempo in Übungsheften, um die Lerninhalte des Schuljahres zu sichern. Die Verantwortung für die Ergebnisse des Lernens bleibt in der Hand der Lehrer. Die verbindlichen Anforderungen geben klare Vorgaben, welche Lernergebnisse erreicht werden müssen. Klassenintern wird für die Übungsphasen in den Fächern Deutsch und Mathematik ein im Anspruchsniveau, im Umfang oder im Grad der selbstständigen Bearbeitung unterschiedliches Angebot vorbereitet. 3. Individuelle Arbeitspläne Durch individuelle Arbeitspläne kann den persönlichen Neigungen, Stärken und Schwächen der Kinder, sowie deren individuellem Arbeitstempo entsprochen werden. Dabei können, besonders im Anfangsunterricht, viele Bereiche gezielt gefördert werden: Sprache, Mathematik, Motorik, Wahrnehmung, u.s.w. 4. Bei Bedarf und in sehr großen Klassen werden die Kinder individuell durch eine zweite Lehrkraft unterstützt
Formen der Feststellung der Lernentwicklung Nach jeder thematisch gebundenen Unterrichtseinheit werden wie bisher schriftliche Lernerfolgskontrollen durchgeführt, um festzustellen, ob alle Kinder die Grundlagen für weitere Arbeit haben. Dies erfolgt durch Parallelarbeiten, die vom Jahrsgangsteam zusammengestellt und korrigiert werden. Selbstverständlich sind auch die selbstverfassten Texte der Kinder ständige Grundlage zur Ermittlung des Lernstandes beim Verfassen von Texten und im Rechtschreiben. Für den Bereich Lesen werden im 1. Halbjahr Lernerfolgskontrollen eingesetzt, anhand derer die Fähigkeiten überprüft werden · Bilder und Wörter einander zuzuordnen, · Silben zu sinnvollen Wörtern zu verbinden, · im Auswahl- Antwort- Verfahren stimmige Sätze anzukreuzen, · und nach schriftlicher Anweisung zu malen oder zu ergänzen. Für den Bereich Mathematik erarbeitet die Stufenkonferenz zu jedem Halbjahr eine Lernstandserhebung in zwei Schwierigkeitsstufen, die die bis dahin erarbeiteten mathematischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten überprüft. Zu dieser Lernstandskontrolle wird ein Auswertungsbogen entwickelt, der Auskunft darüber gibt, „was das Kind schon kann“, „welche Hilfsmittel es noch braucht“ und „was es noch üben sollte“. Bei auffälligem Ausscheren eines Kindes aus dem durchschnittlichen Leistungsvermögen der Klasse wird ein Beobachtungsbogen (zum Ankreuzen und Ergänzen) ausgefüllt. Materialien Motorik:
für den Lernbereich Mathematik:
für den Lernbereich Deutsch:
Diese hier angegebenen Materialien werden ständig ergänzt. Konkrete Förderbereichea) Sprache · Erweiterung des Wortschatzes · Förderung der Erzählkompetenz · Einübung eines situationsangemessenen Sprachhandelns · Vermittlung grundlegender morphologischer Kenntnisse · Anwendung von typischen Satzmustern b) Rechtschreiben · Lautgetreues Schreiben · Rechtschreibregeln lernen und anwenden · Lernwörter üben · Methodisch und rechtschriftlich richtig Abschreiben lernen · Korrigieren · Nachschlagen c) Lesen
d) Mathematik
AusblickIn regelmäßig stattfindenden Stufenkonferenzen wird die Arbeit in der oben beschriebenen Form von den Kollegen selbst kritisch bewertet. Die Ergebnisse der Evaluation werden der Gesamtkonferenz vorgestellt, damit diese entsprechende Konsequenzen für die weitere Arbeit ziehen kann. |